Für den MERCEDES GLC Coupe (C254) in 300e 313 PS (230 kW) hält der autoKUR-Katalog 1 Austausch-Referenz(en) bereit. Bei gleichem Hubraum verlangen zwei Leistungen nicht dasselbe Teil.
Motordaten: 1999 cm³. Passende Teilenummer: 49389-00715 (Mitsubishi). Vergleichen Sie mit dem Code auf Ihrem Teil.
Weitere Motorisierungen des MERCEDES GLC Coupe (C254): 400e 381 PS, 300 258 PS. Ist der Code auf Ihrem Teil lesbar, bleibt die Suche nach Referenz der sicherste Weg. 24 Monate Garantie.
Der Austausch-Turbolader für MERCEDES GLC 300e 313 CV ist ab 890,00 € erhältlich. Diese Motorisierung erhält nur eine einzige Referenz, 49389-00715: Der angezeigte Preis gilt also für genau das Teil, das zum Fahrzeug passt.
Die Referenz lautet 49389-00715. Sie ist maßgeblich für einen MERCEDES Coupe (C254) mit 300e 313 CV — nicht die Handelsbezeichnung des Fahrzeugs und nicht das Baujahr.
Weil diese Motorisierung ab Werk nur einen Turbolader erhalten hat. Andere Motorisierungen des GLC führen je nach Bauzeitraum mehrere Referenzen; hier ist die Wahl eindeutig, was Verwechslungen ausschließt.
Der Code ist auf dem Nietschild des Mittelgehäuses auf der Verdichterseite eingeprägt. Das Schild hält die Kennzeichnung auch dann, wenn das Teil ölverschmiert und verrußt ist. Nur diese Ablesung bestätigt die Übereinstimmung mit 49389-00715.
Das Teil 49389-00715 wird im Austausch verkauft: Es ist bereits aufgearbeitet und ausgewuchtet, und der ausgebaute Turbolader geht in den Aufarbeitungskreislauf zurück. Die Rückgabemodalitäten stehen bei der Bestellung.
Ein Austausch-Turbolader ist ein Originalteil im wiederhergestellten Funktionszustand: Verschleißteile sind ersetzt, danach wird die Laufgruppe neu ausgewuchtet. Er trägt dieselbe Referenz, 49389-00715, und sitzt an der Stelle des ausgebauten Teils.
Nein: Er passt zu Coupe (C254) mit dem Motor 300e 313 CV. Ein Coupe (C254) mit Diesel oder mit einer anderen Benziner-Leistung erhält eine andere Referenz.
Nein. Zwei GLC desselben Baujahrs können unterschiedliche Turbolader führen, je nach Motorisierung. Maßgeblich ist die Kombination aus Motor und Leistung — hier 300e 313 CV — und der Code auf dem ausgebauten Teil bestätigt sie.
Bei dieser Benziner-Motorisierung zeigt sich ein Turbolader am Ende seiner Lebensdauer durch Leistungsverlust beim Beschleunigen, Rauch am Auspuff, ein mit der Drehzahl steigendes Pfeifen und den Wechsel in den Notlauf. Diese Anzeichen überschneiden sich mit anderen Fehlern im Ansaugtrakt: Die Diagnose gehört in die Hand eines Fachbetriebs.
Bei diesem 300e 313 CV drosselt das Steuergerät den Motor, sobald der Ladedruck nicht mehr dem entspricht, was für die angegebenen 313 CV erwartet wird. Ein Turbolader, der den Druck nicht mehr richtig regelt, ist eine der möglichen Ursachen — neben einem Luftleck oder einem defekten Drucksensor.
Bei diesem 300e 313 CV mit Benziner steht blauer Rauch wie beim Diesel für durchtretendes Öl — die Dichtheit des Turboladers gehört neben anderen Bauteilen zu den Kandidaten; weißer Rauch deutet eher auf einen Zündfehler hin, der Benzinmotoren eigen ist. Die Farbe lenkt die Diagnose, sie ersetzt sie nicht.
Nein. Das Pfeifen kann vom Turbolader selbst kommen, ebenso aber von einer Undichtigkeit an einem Ansaugschlauch, dem Ladeluftkühler oder dem Wastegate. Das Geräusch allein genügt nicht, um das Teil zu verurteilen.
Das hängt von der ab Werk verbauten Referenz ab: Ein Twin-Scroll-Turbolader trennt die Abgasströme, um Überschneidungen zwischen den Zylindern zu begrenzen — eine Bauweise, die bei sportlichen Benzinmotorisierungen häufiger vorkommt. Das Datenblatt der Referenz 49389-00715 nennt die Bauweise für diesen 300e 313 CV.
Durch das Auslesen der Fehlercodes und eine Ladedruckmessung, durchgeführt von einem Fachbetrieb, vor jeder Bestellung der Referenz 49389-00715. Diese Prüfung grenzt einen defekten Turbolader gegen ein Luftleck und einen defekten Sensor ab — drei Fehler mit ähnlichen Anzeichen, aber unterschiedlichen Abhilfen.
Ja: Die Referenz 49389-00715 ist die Erstausrüstung für einen MERCEDES Coupe (C254) mit 300e 313 CV. Sie übernimmt Maße, Befestigung und Anschlüsse des ausgebauten Teils. Der Einbau gehört in die Hand eines Fachbetriebs.