Der BMW 318d GT (F34) 318d 136 PS (100 kW Diesel) wird von 1 Austausch-Referenz(en) abgedeckt. Prüfen Sie die Leistung vor dem Hubraum: sie bestimmt das Teil.
Motordaten: 1995 cm³, Diesel, gebaut seit 03/2013. Passende Teilenummer: 5440 970 0039 (BorgWarner - KKK). Vergleichen Sie mit dem Code auf Ihrem Teil.
Weitere Motorisierungen des BMW 318d GT (F34): 318d 150 PS, 318d 143 PS. Ist der Code auf Ihrem Teil lesbar, bleibt die Suche nach Referenz der sicherste Weg. 24 Monate Garantie.
Der Austausch-Turbolader für BMW Série 3 318d 136 CV ist ab 566,67 € erhältlich. Diese Motorisierung erhält nur eine einzige Referenz, 5440 970 0039: Der angezeigte Preis gilt also für genau das Teil, das zum Fahrzeug passt.
Die Referenz lautet 5440 970 0039. Sie ist maßgeblich für einen BMW 318d GT (F34) mit 318d 136 CV — nicht die Handelsbezeichnung des Fahrzeugs und nicht das Baujahr.
Weil diese Motorisierung ab Werk nur einen Turbolader erhalten hat. Andere Motorisierungen des Série 3 führen je nach Bauzeitraum mehrere Referenzen; hier ist die Wahl eindeutig, was Verwechslungen ausschließt.
Der Code ist auf dem Nietschild des Mittelgehäuses auf der Verdichterseite eingeprägt. Das Schild hält die Kennzeichnung auch dann, wenn das Teil ölverschmiert und verrußt ist. Nur diese Ablesung bestätigt die Übereinstimmung mit 5440 970 0039.
Das Teil 5440 970 0039 wird im Austausch verkauft: Es ist bereits aufgearbeitet und ausgewuchtet, und der ausgebaute Turbolader geht in den Aufarbeitungskreislauf zurück. Die Rückgabemodalitäten stehen bei der Bestellung.
Ein Austausch-Turbolader ist ein Originalteil im wiederhergestellten Funktionszustand: Verschleißteile sind ersetzt, danach wird die Laufgruppe neu ausgewuchtet. Er trägt dieselbe Referenz, 5440 970 0039, und sitzt an der Stelle des ausgebauten Teils.
Nein: Er passt zu 318d GT (F34) mit dem Motor 318d 136 CV. Ein 318d GT (F34) mit Benziner oder mit einer anderen Diesel-Leistung erhält eine andere Referenz.
Nein. Zwei Série 3 desselben Baujahrs können unterschiedliche Turbolader führen, je nach Motorisierung. Maßgeblich ist die Kombination aus Motor und Leistung — hier 318d 136 CV — und der Code auf dem ausgebauten Teil bestätigt sie.
Bei dieser Diesel-Motorisierung zeigt sich ein Turbolader am Ende seiner Lebensdauer durch Leistungsverlust beim Beschleunigen, Rauch am Auspuff, ein mit der Drehzahl steigendes Pfeifen und den Wechsel in den Notlauf. Diese Anzeichen überschneiden sich mit anderen Fehlern im Ansaugtrakt: Die Diagnose gehört in die Hand eines Fachbetriebs.
Bei diesem 318d 136 CV drosselt das Steuergerät den Motor, sobald der Ladedruck nicht mehr dem entspricht, was für die angegebenen 136 CV erwartet wird. Ein Turbolader, der den Druck nicht mehr richtig regelt, ist eine der möglichen Ursachen — neben einem Luftleck oder einem defekten Drucksensor.
Bei diesem 318d 136 CV mit Diesel steht blauer Rauch für durchtretendes Öl — die Dichtheit des Turboladers gehört neben anderen Bauteilen zu den Kandidaten; schwarzer Rauch steht für ein zu fettes Gemisch, also für fehlende Luft im Ansaugtrakt. Die Farbe lenkt die Diagnose, sie ersetzt sie nicht.
Nein. Das Pfeifen kann vom Turbolader selbst kommen, ebenso aber von einer Undichtigkeit an einem Ansaugschlauch, dem Ladeluftkühler oder dem Wastegate. Das Geräusch allein genügt nicht, um das Teil zu verurteilen.
Ja. Diese Dieselmotorisierung erhält einen Turbolader mit variabler Turbinengeometrie, dessen verstellbare Leitschaufeln den Ladedruck an die Drehzahl anpassen. Es ist das Bauteil, das bei diesem Motortyp am häufigsten fest sitzt, und es gehört zu dem, was an der Referenz 5440 970 0039 instand gesetzt wird.
Durch das Auslesen der Fehlercodes und eine Ladedruckmessung, durchgeführt von einem Fachbetrieb, vor jeder Bestellung der Referenz 5440 970 0039. Diese Prüfung grenzt einen defekten Turbolader gegen ein Luftleck und einen defekten Sensor ab — drei Fehler mit ähnlichen Anzeichen, aber unterschiedlichen Abhilfen.
Ja: Die Referenz 5440 970 0039 ist die Erstausrüstung für einen BMW 318d GT (F34) mit 318d 136 CV. Sie übernimmt Maße, Befestigung und Anschlüsse des ausgebauten Teils. Der Einbau gehört in die Hand eines Fachbetriebs.